Logo erstellen für Nichtdesigner – So entsteht das perfekte Logo

Logo erstellen für Nichtdesigner – So entsteht das perfekte Logo

In diesem Artikel erkläre ich aus meiner langjährigen Erfahrung als Logodesignerin, wie wir prägnante Logos für Marken entwerfen und was bei der Logoerstellung wichtig ist. Du erfährst, wie Du selbst ein Logo erstellen kannst, wie die Konzeption erfolgt, wie Du Ideen generierst und welche Programme Du für das Erstellen eines Logos nutzt. Für alle die selbst kein Logo gestalten möchten, gibt es wertvolle Tipps und Hintergrundwissen zu der Logoentwicklung.

 

Logo Design Checkliste für Dein perfektes Logo

Alle wichtigen Logogestaltungstipps auf einen Blick.

 

 

Kurzversion – Logo erstellen:

Planung

Bevor Du ein Logo erstellst, musst Du die Rahmenbedingungen klären. Wo und wie soll es eingesetzt werden? Welche Zielgruppen müssen einbezogen werden? Welche Markeneigenschaften sollen Kontakt- und Zielgruppen vermittelt werden?

Recherche

Bevor es an die Gestaltung geht, wird eine Recherche über den Markt, die Zielgruppe, Mitbewerber und das Markenumfeld gemacht. Je nachdem, wie groß das Unternehmen ist, kann diese Phase sehr umfangreich sein.

Kreation

Zu der Kreation gehört die Ideenfindung und das Erstellen der ersten Logoentwürfe. Danach wird das Logo in Korrekturphasen finalisiert. Wir nutzen für die Logoerstellung das Programm Adobe Illustrator. Es gibt aber auch kostenlose Programme.

Testing

Bevor ein Logo eingeführt wird, lohnt es sich, es bei der Zielgruppe und den Geschäftskunden zu testen, um herauszufinden, ob es die Personengruppen anspricht.

Reinzeichnung

In der Reinzeichnung werden kleine Fehler behoben und die finalen Daten des Logos erstellt. Für den Druck und die Darstellung auf digitalen Geräten muss das Logo in unterschiedlichen Formaten und Farbmodi gespeichert werden.

Logo-Launch

Im letzten Schritt wird das Logo eingeführt. Bei größeren Unternehmen gibt es dazu Presseveranstaltungen und Mitteilungen, wenn es ein Relaunch ist.

 

 

Logo erstellen im Detail erklärt

Ein Logo erstellen kann jeder! Das versprechen zumindest viele Internetseiten mit Online-Generatoren und das nur in 5 Minuten. Aber, um das perfekte Logo für ein Unternehmen zu gestalten, braucht es mehr als 5 Minuten, denn das ist eine große Herausforderung. Dennoch möchte ich all diejenigen ermutigen, sich mit dem Prozess der Logogestaltung näher zu beschäftigen, um Ihr perfektes Logo zu kreieren oder kreieren zu lassen.

 

Planung und Vorbereitung bei der Logogestaltung – Herausforderungen lokalisieren und meistern

Bevor es an den spaßigen Teil der Arbeit geht, solltest Du überlegen, wo Dein Logo eingesetzt wird. Das ist wichtig, damit Du bei der Gestaltung prüfen kannst, ob das Logo auch in allen Medien funktioniert. In der Regel sind dies:

– Geschäftsausstattung (Visitenkarten, Briefpapier, Briefumschläge, Broschüren, Flyer)
– Pintmedien (Magazine, Kataloge, Einladungen, Geschäftsberichte)
– Außenwerbung (Fahrzeuge, Schilder, Banner, Beachflags, Plakate)
– Produke und Produktverpackungen
– Webseite (Desktop, Smartphone und Tablets)
– Social Media (Facebook, Pinterest, Twitter, Instagram, Google+, Xing, LinkedIn)
– Online-Marketing (Newsletter, Facebook-Ads, Google Adwords)

Du siehst, dass es viele verschiedene Medien gibt, in denen Dein Logo funktionieren muss. Das bedeutet, dass Du auf Folgendes achten musst:

 

Größen und Dimensionen

Achte auf die harmonische Komposition aller Logoelemente. Auf einer Visitenkarte wird das Logo sehr klein dargestellt. D. h., dass es nicht zu kleinteilig sein sollte, damit alles gut erkennbar ist. Dies ist insbesondere bei der Schrift ein häufiges Problem. Druck es Dir am besten zum Testen aus. Im Gegenteil dazu wird das Logo auf einem Plakat ziemlich groß dargestellt. Dort wirkt das Logo anders. Große Elemente des Logos könnten z. B. zu mächtig wirken.

 

Farbmodus RGB und CMYK

Für den Druck muss das Logo in CMYK gespeichert werden. Das ist der Vierfarbdruck. Für digitale Geräte wird das Logo in RGB gespeichert. Achte darauf, dass nicht alle Farben aus RGB in CMYK druckbar sind. Das Farbspektrum von CMYK ist kleiner als bei RGB. Für die einheitliche Wiedergabe von Farben auf verschiedenen Druckmedien gibt es Farbsysteme wie HKS und Pantone.

 

Logo Relaunch

Bei einem Logo Relaunch ist es sinnvoll, alle Medien, auf denen das Logo dargestellt wird, aufzulisten und zu überlegen, was erneuert werden muss. Einige Unternehmen verzichten auf die Erneuerung bestimmter Logoträger, wie z. B. Leasingfahrzeuge. Hier macht es Sinn, aus Kostengründen auf neue Fahrzeuge zu warten und dann die Logos zu erneuern. Des Weiteren ist abzuwägen, inwieweit das aktuelle Logo erneuert werden darf. Wenn das Logo bei den Zielgruppen bereits etabliert ist, kann dies zu Verwirrung und Antipathie führen. Etablierte Logos werden deshalb in der Regel einem Facelift unterzogen, wie jüngst bei der Lufthansa. Bei einem Facelift werden die Farben optimiert, die Schrift und die Bildmarke. Aber das nur insoweit, dass der Charakter des Logos erhalten bleibt.

 

 

Die Recherche – durch gezielte Analyse Ziele definieren

Bevor es an die Recherche geht, ist es wichtig, dass die Positionierung des Unternehmens klar definiert ist sowie die Vision und Kultur. Das ist die Basis für eine starke Marke und das Logo. Danach kann die Zielgruppenbefragung beginnen. Hier gilt es, bei einem bestehenden Logo den IST-Zustand zu ermitteln und Herausforderungen herauszuarbeiten. Dies kann bei der Zielgruppenbefragung anhand von Umfragen oder Interviews erfolgen. Des Weiteren kann man mit Personas arbeiten. Das sind fiktive Personen, die Personen aus der Zielgruppe verkörpern.

 

Marktanalyse und Wettbewerbsanalyse

Um zu vermeiden, dass das Unternehmenslogo mit anderen verwechselt wird, ist es elementar, sich mit anderen Unternehmenslogos auseinanderzusetzen. Das sollte vorwiegend in der eigenen Branche geschehen, aber auch grundsätzlich. Damit gewährleistest Du, dass Dein Logo wirklich einzigartig ist. Des Weiteren hilft die Analyse, Ziele zu definieren oder Lösungen im Vorfeld auszuschließen.

 

Trendanalyse

Wenn man sich mit der Logogestaltung auseinander setzt, lohnt es sich immer, die aktuellen Trends zu berücksichtigen. Aktuell wird viel im Flat-Design (flaches Design ohne oder wenig Schatten und 3D-Effekte) gearbeitet. Aber auch Transparenzen und Linien liegen voll im Trend.

 

 

Kreation – Logo erstellen in der Praxis

 

Kein Logo ohne Konzept

Ein Logo erstellen, ohne konzeptionell vorzugehen, führt in der Regel zu einem Logo, dass wenig über ein Unternehmen aussagt oder unkreativ ist. Einer der wichtigsten Schritte ist es, die semantische Verbindung von dem Unternehmen zu dem Logo zu schaffen. Darüber hinaus muss eine Entscheidung über Wort- oder Bildmarke, der Farbgebung, der Komposition, des Stils und der Schriftart getroffen werden.

 


„Design setzt Inhalt voraus. Design ohne Inhalt ist kein Design, sondern Dekoration.“

Jeffrey Zeldman, Webdesigner, 2008


 

Semantik (Bedeutung)

An erster Stelle in der Logogestaltung steht die Bedeutung eines Logos. Welche Botschaft bringt das Logo rüber und wie raffiniert ist die Verbindung zwischen Logo und Unternehmen gelöst? Hier sind einige Beispiele, wie solche Verbindungen aussehen können:

– Thematische Verbindung z. B. Mund für Zahnarzt oder Tiere für einen Zoo
– örtliche Verbindung z. B. Eifelturm für Paris oder Bremer Stadtmusikanten für Bremen
– Persönliche Verbindungen z. B. Initialen für Namen oder eine Unterschrift

 

Stil und Emotionen

Ein weiterer wesentlicher Punkt in der Logogestaltung ist der Ausdruck eines Stils. Mit diesem werden Emotionen beim Kunden erzeugt. Denken Sie an Ihre Lieblingsmarke. Welchen Stil hat das Logo? Ist es:

– elegant
– verspielt
– klassisch
– trendig
– modern
– flat
– dreidimensional
– zurückhaltend

Das Semantische Differential hilft dabei, über eine Skala die Stilrichtung festzulegen. Diese nutzen wir gern für Kunden, um den passenden Stil für das Logo zu finden.


Ein Stil vermittelt auch bestimmte Eigenschaften einer Marke, wie etwa:

– Qualität
– Zuverlässigkeit
– Spaß
– Innovation
– Einfachheit
– Nachhaltigkeit
– Hervorragendes Design

 

Wortmarke oder Wortbildmarke

Bevor Du in die Gestaltung Deines Logos gehst, überleg Dir, ob Du eine reine Wortmarke gestalten oder eine Wortbildmarke erstellen möchtest. Eine reine Wortmarke besteht nur aus Text mit optional modifizierten Buchstaben und eine Wortbildmarke beinhaltet ein grafisches Symbol. Der Vorteil einer Wortbildmarke ist, dass Menschen sie sich besser merken können, weil das Gehirn Bilder besser abspeichert. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Bildmarke auch für sich alleine auf Produkten und Medien stehen kann.

 

Einzigartigkeit

Ein einzigartiges Logo zu kreieren ist eine Herausforderung, weil es schon so viele Ideen gibt. Gerade bei sehr einfachen Logos, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass es bereits ein ähnliches Logo gibt. Zum Beispiel bei einem Quadrat oder einem Zahn oder einem Paragrafenzeichen. Da hilft es, von Beginn an etwa bei einem Zahnarzt auszuschließen, dass ein Zahn im Logo auftaucht. Hier haben wir bei einem Zahnarzt stattdessen ein abstraktes Lächeln genutzt. Beispiel

 

Erste Ideen/Scribbles

Ein weißes Blatt Papier ist ein Kreativitätsblocker. Jeder Logodesigner sitzt am Anfang davor. Deshalb hilft es, alle Ideen festzuhalten – in Form sogenannter „Scribbles“. Das sind einfache Zeichnungen, mit denen Du Deine Ideen darstellen kannst. Danach kannst Du eine Schaffenspause einlegen, denn Kreativität ist ein Prozess und entsteht durch Aktion und Entspannung. Dazwischen benötigt das Gehirn Zeit, um Ideen reifen zu lassen und neue Impulse zu erzeugen.

 

Ideenfindung

Um auch tatsächlich ein paar Ideen zu Papier zu bringen, gibt es verschiedene Kreativitätstechniken, die dabei helfen können, der Kreativität freien Lauf zu lassen. Es gibt viele verschiedene Techniken, wie die 6-3-5-Methode, Brainstorming oder Design Thinking, die alle das Ziel haben, die Kreativität zu fördern. Dabei muss jeder selbst herausfinden, welche Methode am besten zu ihm passt. Eine Übersicht über Kreativitätstechniken findest Du hier.

 

Mit welchem Programm kann ich mein Logo erstellen?

Mittlerweile bist Du an dem Punkt, wo mehrere Logokonzepte existieren und Du Dir Gedanken machen musst wie Du Deine Ideen digitalisierst. Dazu benötigst Du die richtige Software. In der Regel verwendet man hierfür ein Vektorprogramm. Die erste Wahl von Designern für die Logogestaltung ist die Software Adobe Illustrator. Diese ist in einem monatlichen Abo erhältlich. Ein kostenloses Programm für die Logogestaltung ist zum Beispiel Gimp.

 

Warum Photoshop sich nicht für die Logogestaltung eignet

Photoshop ist nicht das richtige Programm für die Logoerstellung. Wie der Name schon sagt, ist Photoshop für die Bildbearbeitung konzipiert. Es ist ein pixelbasiertes Programm, was bedeutet, dass die Skalierung von Deinem Logo in Photoshop zu Unschärfe führt, da Pixel aneinander gereiht werden. In einem Vektorprogramm hingegen werden bei einer Skalierung Strecken zwischen Punkten neu berechnet und es tritt keine Unschärfe auf.

Hier ist ein Vergleich mit einem Bild in Pixeln und eins in Vektoren:

Die richtige Schriftart für Dein Logo finden

Ein wichtiger Schritt zum perfekten Logo ist die Auswahl einer passenden Schrift. Jede Schrift hat einen bestimmten Ursprung und ist im Stil speziell. Je nachdem, für welchen Logostil Du Dich entschieden hast, solltest Du die Schrift auswählen. Falls Du mehrere Schriftarten in Deinem Logo verwendest, ist es am einfachsten in einer Schriftfamilie zu bleiben und unterschiedliche Schriftschnitte zu nutzen (Schriftschnitte sind die unterschiedlichen Ausprägungen in der Schriftdicke z. B. light, bold und medium). Bitte nutze die korrekten Schriftschnitte und nicht die Möglichkeit über die Funktion „bold“ Deine Schrift dicker zu machen. In dem Schriftschnitt sind die Verhältnisse der Buchstaben zueinander vom Typografen in der Regel optimal angepasst. Das kannst Du gut vergleichen, indem Du beide Varianten testest.

 

Komposition

Wo stehen die Elemente und wie sind sie zueinander ausgerichtet. Ganz klassisch steht die Bildmarke links und rechts die Wortmarke. Aber es gibt auch die umgekehrte Variante oder die Bildmarke steht oben und darunter die Wortmarke.

 

Farbharmonien

Es sind es die Farben, die das Logo in der Aussagekraft stärken. Verschiedene Farben haben unterschiedliche Wirkungen. Hat Dein Unternehmen festgelegte Farben, dann müssen sich diese auch im Logo wiederfinden. Hast Du mehrere Farben für das Logo ausgewählt, muss sichergestellt werden, dass diese auch miteinander harmonieren. Das Logo muss für das Auge des Betrachters stimmig sein – von außen und in sich. Dazu erstellen wir sogenannte Farbharmonien. Du kannst Dich über Farbharmonien hier informieren. Falls Du Dir unsicher bist, hilft Dir ein Tool von Adobe bei der Erstellung Deiner Farbharmonien. Es macht übrigens Sinn, Dein Logo erst in schwarz-weiß zu erstellen und danach Farben darüberzulegen. Dann wird die Entscheidung zur Form nicht von der Farbe beeinflusst.

 

Bildmarke

Hast Du Dich für eine Bildmarke entschieden, dann solltest Du auf einige Dinge achten. Ich hatte bereits die Größenverhältnisse erwähnt. Außer diesen ist es besonders wichtig, dass Deine Bildmarke prägnant und möglichst einfach ist.

 


„Ein Logo ist dann gut, wenn man es mit dem großen Zeh in den Sand kratzen kann.“ Kurt Weidemann


 

Reinzeichnung

Wenn Dein Entwurf fertig ist, folgt die Reinzeichnung. In dieser Phase prüfst Du alle Vektoren auf Fehler und korrigierst diese. Die Vektoren sollten nicht zu viele Punkte enthalten. Fragmente, die nicht zum Logo gehören, müssen entfernt werden.

 

Speicherformate

Dein fertiges Logo ist nun bereit zur Auslieferung und muss noch in die passenden Formate exportiert werden. Für den Druck, zum Beispiel auf Visitenkarten oder Flyer, ist eine Vektor-Datei am sinnvollsten (EPS, AI, SVG) bzw. eine druckfähige PDF-Datei. Möchtest Du Dein Logo für eine Website o. ä. nutzen, wird das Logo in ein JPG, ein PNG oder ein GIF exportiert. Das PNG hat den großen Vorteil, dass es Transparenzen ermöglicht.

 

Urheberrecht und Markenanmeldung

Grundsätzliches ist jedes Logo urheberrechtliches geschützt, wenn es eine gewisse Schöpfungshöhe hat. Einen einfachen Smily wirst Du nicht schützen lassen können. Der Designer eines Logos hat das Urheberrecht. Damit ein Unternehmen den Entwurf für sich nutzen kann, räumt der Designer Nutzungsrechte ein, die vergütet werden. Diese können räumlich, zeitlich und in der Art beschränkt werden.
Für die Markenanmeldung ist es ratsam einen Anwalt einzuschalten, denn die Anmeldung kostest bereits ca. 200-300 €. Macht man einen Fehler bei dem Antrag wird das Logo nicht im Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen. Die Kosten für den Anwalt belaufen sich auf ca. 800 €.

 

Fallbeispiel Logoerstellung FlexxControl

Dieses Logo für das Unternehmen „FlexxControl“ (Unternehmen für Logistik-Software) wurde von unserer Werbeagentur erstellt. Es ist ein einfaches Logo, das leicht im Kopf bleibt. Es handelt sich um eine Wortbildmarke, die aus drei Elementen besteht: Dem Bild auf der linken Seite, der Wortmarke auf der rechten Seite und einer schmalen Linie in der Mitte, die die beiden hervorstechenden Elemente voneinander trennt. Trotzdem gehört alles klar erkennbar zusammen. Das Logo beinhaltet insgesamt drei Farben, ein dunkles Petrol, ein kräftiges Orange und einen dunklen Grauton der mittleren Linie. Die Farben sind an der Zielgruppe orientiert, die hauptsächlich männlich ist. Innerhalb des Logos befinden sich außerdem zwei verschiedene Schriftschnitte, um Spannung zu erzeugen. Die Schrift ist clean und steht für klare Strukturen, eine einfache Übersicht und eine gute Planung. Die Grafik in der Wort-Bild-Marke besteht aus vier einfachen Elementen und soll deutlich erkennbar ein „X“ darstellen. Denn auch die zwei „X“ in „Flexx Control“ sind sehr markant. Das Logo greift dieses Merkmal auf und macht es zu seinem Markenzeichen. Gleichzeitig steht das „X“ für Wege, Verbindungen, Zeiger und damit für Zeitmanagement in der Logistik. Alles in allem spiegelt das Logo sehr gut die Werte und das Image des Unternehmens wider und ist gut geeignet für die unterschiedlichen Medien. Auf Printprodukten funktioniert es auf kleinen Visitenkarten, als auch auf großen Plakaten oder Werbebannern.

 


Fazit

Nun habe ich mehr geschrieben als geplant. Aber das Thema ist sehr umfangreich, auch wenn es Anbieter gibt, die versprechen, ein Logo in 5 Minuten zu erstellen. Das ist zumindest für ein gutes Logo nicht möglich und schon gar nicht für das perfekte Logo. Auch Anbieter die Logos für 199 € verkaufen oder weniger, können einfach keine hervorragende Arbeit liefern, wenn man bedenkt, wie viele Stunden man sich mit Recherche und Entwürfen beschäftigt. In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Erfolg, Ideen, Kreativität und Durchhaltevermögen bei der Gestaltung Eures perfekten Logos.


“It’s through mistakes that you actually can grow. You have to get bad in order to get good.”

 



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